Mein Kommentar zu: Warum das iPad kein e-Book Reader ist | Netbooknews.de - das Netbook Blog

Schlussendlich fällt die Entscheidung was als eBook Reader taugt oder nicht einfach die breite Masse.
Ich habe am Palm, auf WindowsMobile Geräten schon eBooks (oder zumindest eLiteratur ;) gelesen und tue es auch am iPhone. Von daher kann ich mir durchaus vorstellen ein iPad als eBook Reader zu verwenden.

Im Moment ist Amazon mit Kindle in der Lage wie damals Apple mit dem iPod: Eigener Store, geschlossenes Umfeld. Es wird daher spannend ob Amazons eMarktdominanz schon so groß ist, dass Apple hier nicht so leicht eindringen kann - oder ob erst Apple Features bringt, die die breite Masse faszinieren.

Bei iTunes/iPod gab es kaum eine (funktionierende) Konkurrenz zu denen die Musikindustrie gehen konnte, wenn sie mit Apple unzufrieden war. Mit iPad und Kindle und den Stores dahinter wird die Situation interessant.

Also egal, was wir Techies über die bessere Bildschirmtechnik und Co. sagen. Das Angebot an Books und Magazinen machts und das Gerät das die User aus irgendeinen Grund (schöner, besser, bunter, billiger, auffälliger,…) mehr fasziniert.

Aber im Moment können wir sowieso nur spekulieren. Denn erst jetzt geht das feilschen mit den Verlagen wohl so richtig los und erst wenn der iBookStore im März/April anläuft wird´s interessant.

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